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Neu gestifteter URSELLA-Preis:
1. Preisträgerin ist unsere Ehrenpräsidentin
Ilse Schwarz-Schiller

Zum neuen Ursella-Preis ein Artikel aus der F.A.Z. (Hessen), 17.04.2019

Ehrung fürs Ehrenamt
Oberurseler CDU stiftet neuen Ursella-Preis


höv. OBERURSEL. Die Oberurseler CDU stiftet einen Preis, mit dem ehrenamtliches Engagement gewürdigt wird. Der Ursella-Preis wurde nach dem mittelalterlichen Namen der Stadt benannt und ist mit 500 Euro dotiert. Er wird am Montag, 24. April, zum ersten Mal verliehen. Die Veranstaltung im Sitzungssaal des Rathauses beginnt um 19 Uhr. Der Preisträger ist nach Angaben der CDU schon ausgewählt, wird aber erst am Abend der Verleihung bekanntgegeben.
Mit der Ehrung sollen das Heimatgefühl und die Identität Oberursels gestärkt werden, wie der CDU-Vorsitzende Michael Reuter sagte. Der frühere Bürgermeister Gerd Kraemer sagte, viele Orte im Frankfurter Umland seien zu reinen Schlafstädten geworden. Ein Gemeinwesen lebe aber vom Engagement der Bürger, das unterscheide eine Stadt mit eigener Identität von einer Schlafstadt. Ein starkes Engagement wie in Oberursel sei nicht selbstverständlich, andere Städte müssten Geld ausgeben für Veranstaltungen, die in der zweitgrößten Stadt des Hochtaunuskreises von Bürgern ehrenamtlich auf die Beine gestellt würden.
Die neue Ehrung werde an Einzelpersonen ebenso vergeben wie an Vereine, informelle Gruppen und Initiativen. Ausgezeichnet werden soll jede Art von Einsatz in der Heimatstadt, für das Kulturleben ebenso wie etwa für die Integration von Flüchtlingen. Für den Preis kommt nach Angaben der CDU auch ein Hauseigentümer in Frage, der mit hohem Aufwand ein historisches Gebäude hergerichtet hat. Außer dem Preisgeld erhält der Ausgezeichnete einen Wanderpreis. Es handelt sich dabei um eine Skulptur, die der Künstler Hendoc aus einem 300 Jahre alten Balken geschaffen hat und die das historische Rathaus am Marktplatz darstellt.
In der Jury sitzen nach Angaben der CDU ihr Parteivorsitzender, der CDU-Ortsvorsitzende des Bezirks Mitte, der Stadtverordnetenvorsteher oder sein Vertreter, der Vorsitzende des Kultur- und Sportfördervereins und der Leiter des Vortaunusmuseums.

Link zum Artikel

 

Artikel in der
Taunus-Zeitung 17.04.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Artikel in der
Taunus-Zeitung 26.04.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Eine großartige CHOPINIADE zur Verabschiedung von
Ilse Schwarz-Schiller
als unsere bisherige künstlerischen Leiterin

 

Taunus Zeitung 11. März 2019

 

 


Pressemeldung
zum bevorstehenden Wechsel der Präsidentschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Artikel in der Taunus-Zeitung

vom 29. November 2018

 

 

 

 

 

 

 

 


Auf Einladung 

der Hessischen Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten
und Bevollmächtigte des Landes Hessen beim Bund

Staatsministerin Lucia Puttrich, MdL

und der Chopin-Gesellschaft Taunus e. V.

wurde am Mittwoch, 17. Oktober 2018 um 18.30 Uhr

in der Hessischen Landesvertretung in Berlin

ein Konzert

zum Todestag des Komponisten Fryderyk Chopin
und zum Gedenken an die Wiedererlangung
der Unabhängigkeit Polens vor 100 Jahren,
in Anwesenheit des Polnischen Botschafters
Herrn Prof. Dr. Andrzej Przyłębski
,

veranstaltet.

Einführung durch den Musikwissenschaftler Frank Harders-Wuthenow.

Der Pianist des Abends war Piotr Kościk.

Das Konzert geht auf die Initiative von Ilse Schwarz-Schiller (Ehrenpräsidentin der
Chopin-Gesellschaft Taunus) in Kooperation mit dem Bundestagsabgeordneten Markus Koob zurück und hat die besonderen Beziehungen zwischen Polen und dem Land Hessen erneut hervorgehoben.

Die Beteiligten und das Ministerium haben sich sehr über die vielen begeisterten Rückmeldungen gefreut.

 

 

Pjotr Koscik, Roland Kölsch, Dr. Bernadette Droste, Ilse Schwarz-Schiller, Brigitte Kölsch,
Frank Harders-Wuthenow, Rolf Kohlrausch, MdB Markus Koob (von links).    Foto: Boris Trenkel

 

Oberurseler Woche

Artikel in der Ausgabe KW43/2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

In der außerordentlichen Mitgliederversammlung
am 23. April 2018
wurde unser neues Mitglied
Rolf Kohlrausch
einstimmig in den Vorstand gewählt.

 


Oberurseler Woche

Artikel vom 1. Juni 2017

 

 

 

 


Das besondere Ereignis:

Die Gründerin und Ehrenpräsidentin unserer
Chopin-Gesellschaft Taunus
feiert im November 2016 ihren

80. Geburtstag

Herzliche Glückwünsche im Namen aller Mitglieder und Musikfreunde!


Klavierrecital mit Bernd Glemser

Oberurseler Woche

Artikel vom 20, Oktober 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Taunus Zeitung

 Artikel vom 15. Oktober 2016

 

 

 

 

 

 


Klavierduo Barbara Schmidt und Marcus Schwarz

Oberurseler Woche

Artikel vom 25. Mai 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Polnischer Nationalfeiertag, Berlin

Oberurseler Woche

Artikel vom 14. Juli 2016

 

 

 

 

 

 


Chopiniade mit Susanna Artzt

Oberurseler Woche

Artikel vom 10. März 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Taunus-Zeitung

Artikel vom 1. März 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Galakonzert
mit Martin Stadtfeld

 

Foto: Müllerleile

 

Ausklang des 30-jährigen Jubiläums der Chopin-Gesellschaft Taunus e.V.
Eingeladen hatte die Stadt Oberursel gemeinsam mit dem Kultur- und Sportförderverein zu einem Empfang für geladene Gäste und Sponsoren am 22. Sept. 2015 um 18 Uhr vor dem Galakonzert mit Martin Stadtfeld, Pianist der Sonderklasse. Die Musikschule Oberursel eröffnete mit Geigenklängen die Feier der 30 Jahre im schönen Hieronymi-Saal.
Bürgermeister Hans-Georg Brum begrüßte die Gäste und dankte der Chopin-Gesellschaft -mit Frau Ilse Schwarz-Schiller an der Spitze - für den unermüdlichen Einsatz. Mit ihrem Wirken auch auf internationaler Ebene trägt die Chopin-Gesellschaft entscheidend zur kulturellen Vielfalt in Oberursel/Taunus bei.
Es folgten Grußworte von Herrn Ulrich Krebs, dem Landrat des Hochtaunuskreises sowie von Frau Katarzyna Furmanik, Vizekonsulin des polnischen Generalkonsulats in Köln. Beide würdigten die vielen kulturellen Beiträge zur deutsch-polnischen Verständigung und Freundschaft, insbesondere die Kontaktpflege mit Wielkopolska und dem Marschall Marek Wozniak. In ihrem Grußwort, mit dem der offizielle Teil des Empfangs zu Ende ging, betonte Ilse Schwaz-Schiller, Ehrenpräsidentin und künstlerische Leiterin, die Werte der klassischen Musik und deren Wirkung. Sich dafür einzusetzen ist eine wunderbare Aufgabe, eine Lebensaufgabe, die gekrönt wird durch die unsterbliche Musik des Klavierpoeten Fryderyk Chopin.
Im Mittelpunkt stand der Dank an die Sponsoren der Jubiläumskonzerte, wobei man sich nun auf das Galakonzert freute, das unterstützt wurde von der TaunusSparkasse als Hauptsponsor, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und dem Kultur- und Sportförderverein Oberursel.
Martin Stadtfeld ist gleichzusetzen mit musikalischem Hochgenuss. Er spielt auf den großen renommierten Konzertbühnen in Europa, USA und Japan. 2002 war Martin Stadtfeld als erster deutscher Pianist Gewinner des Internationalen Bach-Wettbewerbs in Leipzig, heute ist er einer der führenden Bach-Interpreten der jungen Generation. Visionäre Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Sebastian Bach und Fryderyk Chopin standen auf dem Programm.
Bravo und stehende Ovationen für dieses außergewöhnliche Konzert, das tiefe musikalische Eindrücke hinterließ. Ehrengäste aus Kultur. Politik und Wirtschaft bedankten sich auch bei Ilse Schwarz-Schiller, die sich besonders freute, dass der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst Boris Rhein als Schirmherr über das Jubiläumsjahr noch eingetroffen war und so auch den großen Erfolg miterleben konnte.
Ein herzliches Dankeschön an Martin Stadtfeld, der nach dem begeisterten Applaus eine kleine Improvisation über Chopin zum Besten gab und damit seine Verbundenheit zur Chopin-Gesellschaft Taunus ausdrückte!

(Foto: Müllerleile)


 

Klaviersoirée mit Krzystof Jablonski

Oberurseler Woche

Artikel vom 25. Juni 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Taunus Zeitung

Artikel vom 20. Juni 2015

  


Interview mit der Gründerin zum 30jährigen Bestehen der Chopin-Gesellschaft-Taunus

Oberurseler Woche

Artikel vom 11. Juni 2015

 


Klavierabend

zur Förderung des Pianistennachwuchses - mit Leon Wenzel

Oberurseler Woche

 

Artikel vom 13. Mai 2015

 

 


Chopiniade 2015

Zum Konzertauftakt im Jubiläumsjahr, der traditionellen CHOPINIADE, lassen wir am Besten die Presse zu Wort kommen:

 

Taunus Zeitung

Artikel vom 7. März 2015

 

 

 

Oberurseler Woche

Artikel vom 7. März 2015

 

 

 

 

 


2015: 30jähriges Jubiläum
der
Chopin-Gesellschaft Taunus e.V.

unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministers
für Wissenschaft und Kunst Boris Rhein

Als Auftakt steht die traditionelle CHOPINIADE am 3. März 2015 mit der Präsentation von
Chopins Liedern op. 74, die eine Rarität darstellen. Eingeladen dazu wurde die Mezzosopranistin Anna Haase (Studium bei Tamar Rachum in Israel an der Tel Aviv University). Sie war Finalistin im Mozart-Wettbewerb Salzburg, Stipendiatin bei der Stiftung Villa Musica und besuchte Meisterkurse bei Hilde Zadek, Kurt Moll, Waltraud Meier und Claudio del Monaco. Anna Haase hat eine vielseitige Sängertätigkeit vorzuweisen. 1997 gab sie als Ensemble-Mitglied an der Oper Erfurt ihr Operndebut. Begleitet wird sie bei der Chopiniade von dem Pianisten Ulrich Staerk. Er stammt aus Dänemark, wo er seit seinem Debutkonzert zu den meistgefragten Pianisten Skandinaviens gehört. Er hat mit namhaften Persönlichkeiten zusammengearbeitet, unter anderem als Assistent von Yo-Yo Ma, Walter Berry, und vielen anderen.

Als Solistin konnte die junge Amerikanerin mit chinesischen Wurzeln Claire Huangci gewonnen werden. 2010 war sie mit 19 Jahren 1. Preisträgerin des Chopin-Klavier Wettbewerbs in Miami und erhielt dort alle Sonderpreise. Sie vereint technische Brillianz mit musikalischer Ausdrucksstärke, spielerische Virtuosität mit künstlerischer Sensibilität.

Da die CHOPINIADE unser kultureller Beitrag zur deutsch-polnischen Verständigung und Freundschaft ist, wird sie auch im Jubiläumsjahr von dem polnischen Botschafter
Dr. Jerzy Marganski als Schirmherr gewürdigt.

Bei der KLAVIERSOIREE am 18. Juni 2015 gastiert der polnische Konzertpianist Krzysztof Jablonski mit einem erlesenen Programm, wozu noch eine Begleitveranstaltung in Verhandlung ist. Der künstlerisch hochrangige Pianist verfügt über eine splendide Virtuosität, man kann aber auch bei seinem Spiel "Raum und Zeit vergessen", so die Presse.

Für das GALAKONZERT am 22. Sept. 2015 haben wir Martin Stadtfeld eingeladen. Als einer der führenden Bach-Interpreten der jungen Generation darf er bei dem 30jährigen Jubiläum nicht fehlen. Mit den Chopin Etüden op. 10 und den Bach Präludien hatte er 2012 als Premiere bei uns grandiosen Erfolg, er wurde zum Ehrenmitglied der Chopin-Gesellschaft Taunus ernannt.

Da jedes dieser Konzerte einen Höhepunkt für sich darstellt, werden sie einzeln über das Jubiläums-Jahr präsentiert.  

 


CHOPINIADE 2013

Der "Chopiniade" am 1.03.2013, dem jährlichen Konzert der Chopin-Gesellschaft am Geburtstag, verlieh der polnische Pianist Piotr Koscik Glanz. Der hochbegabte junge polnische Pianist (Jahrgang 1987), der seit 2006 an der Universität für Musik und Darstellende Kunst bei Prof. Oleg Maisenberg studiert, spielte Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Liszt und Fryderyk Chopin. Seine intelligenten Interpretationen waren frei von Effekthascherei. 

 


Ehrenmitgliedschaft für Hans-Dieter Homberg

Artikel aus der Oberurseler Woche

 

 


Konzert mit Martin Stadtfeld

Am 7. September 2012 fand in der Stadthalle Oberursel Oberursel ein Klavierabend mit Martin Stadtfeld statt. Als Bach-Interpret steht Martin Stadtfeld an der Spitze, mit seinen Goldberg-Variationen hat er regelrecht Furore gemacht. Seine Konzertauftritte führen ihn inzwischen in die wichtigsten Musikzentren und zu den größten Orchestern Europas, der USA und Japans. 

Sein Programm "Bach und die Romantiker" auf hohem künstlerischen Niveau hatte, wie in der Presse angekündigt, bei der Chopin-Gesellschaft Premiere. Martin Stadtfeld kam wieder - wie 2010 zugesagt - mit den Etüden op. 10 von Fryderyk Chopin, Werken von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bertholdy und Robert Schumann.

 


 

Partnerschaft des Landes Hessen mit der Woiwodschaft Wielkopolska 

 

 

Auf Einladung des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier und Marek Wozniak, des Marshalls der Woiwodschaft Wielkopolska, nahm unsere Ehrenpräsidentin Ilse Schwarz-Schiller am 18. September 2012 an einem Konzert in der Casino-Gesellschaft Wiesbaden teil. Es war der Abschluss eines Treffens
der jahrelangen Partnerschaft zwischen dem Land Hessen und der Region Wielkopolska.
Ansprachen hielten Marshall Marek Wozniak, Frau Staatsministerin Kühne-Hörmann und Frau Generalkonsulin Jolanta Rozá Kozlowska.


Im Herzog-August-Friedrich-Saal spielte das Barock-Orchester „Arte dei Suonatori", welches nicht nur in Polen einen großen Namen hat. Im Anschluss an das Konzert hatte Staatsministerin Kühne-Hörmann zu einem Imbiss geladen. Dabei hatte Frau Schwarz-Schiller die Gelegenheit, assistiert von der Dolmetscherin Frau Siemasz-Kaluza, mit Marshall Marek Wozniak ein Gespräch zu führen, wodurch die kulturellen Beziehungen zwischen dem Land Hessen und Wielkopolska weiter vertieft werden konnten. Marshall Wozniak erinnerte sich sofort an das Konzert, 2008 in Oberursel, mit dem damals 19jährigen Pianisten Jacek Kortus, einem seiner herausragensten Stipendiaten.
Weitere Ehrengäste waren Herr Klaus Sturmfels, Honorarkonsul der Republik Polen aus Frankfurt, und Prof. Dr. Dieter Bingen, Direktor des Deutschen Polen-Instituts Darmstadt.
Leider war noch nicht zu erfahren, wer das Amt des polnischen Botschafters in Berlin antreten wird. Herr Botschafter Dr. Marek Prawda wurde im September nach Brüssel entsandt. 


August 2012  

Vielen Konzertbesuchern mag aufgefallen sein, dass im Foyer der Oberurseler Stadthalle ein Portrait von Fryderyk Chopin hängt. Hier der Hintergrund dazu:

 

Oberursel, Dezember 1990

 

 

Ein Portrait des Komponisten Fryderyk Chopin schmückt jetzt das Foyer der Stadthalle Oberursel. Die Vorsitzende der Chopin-Gesellschaft Oberursel, Ilse Schwarz-Schiller, übergab das Gemälde kürzlich als Dauerleihgabe der Stadt Oberursel als Zeichen der Verbundenheit der Gesellschaft mit dem Kulturleben Oberursels und Dank für die gute Zusammenarbeit.

Im Rahmen einer kleinen Zeremonie nahmen Stadtverordnetenvorsteher Ernst A. Rathgeb und Bürgermeister Thomas Schadow das Gemälde entgegen. Das Portrait ist ein Werk des polnischen Künstlers Romualdo Klaybor und wurde mit Spenden der Mitglieder der Chopin-Gesellschaft erworben. 

 

 

 

 

 

 

 

 


Mai 2012

Chopin-Platz in Oberursel

 

Auf Einladung der Chopin-Gesellschaft Taunus zum Konzert am 29. Mai 2012 kamen, vom polnischen Generalkonsulat Köln, die Generalkonsulin Jolanta Roza Kozlowska und der Vizekonsul Jacub Wawrzyniak.
Gemeinsam mit Herrn Bürgermeister Brum, dem Stadtverordnetenvorsteher Herrn Dr. Müllerleile, dem Vorstandsvorsitzenden der TaunusSparkasse, Herrn Homberg, sowie der Ehrenpräsidentin der Chopin-Gesellschaft, Ilse Schwarz-Schiller, und weiteren Ehrengästen, wurde der neue CHOPIN-PLATZ in der Stadtmitte von Oberursel besichtigt. Er soll verschönert werden. Für die Zukunft sind eine Büste - oder ein Stein mit Gedenktafel - und eine Bepflanzung im Gespräch.

 

 

 

Generalkonsulin Koslowska, Bürgermeister Brum, und Ehrenpräsidentin Schwarz-Schiller - bei viel Wind am Chopin-Platz (v.l.n.r.)
 

 

Foto: Yvonne Späne, Friedrichsdorf 

Fotos: H. Dörfler

Fotos: H. Dörfler   


Foto: Yvonne Späne, Friedrichsdorf

Foto: Yvonne Späne, Friedrichsdorf   

 

Anlässlich der Widmung des Chopin-Platzes, gab es nach dem Rundgang einen kleinen Empfang in der Villa Kursana, organisiert von der Stadt Oberursel, bei dem die Generalkonsulin, Frau Kozlowska, Herrn Bürgermeister Brum die Ehrenauszeichnung des polnischen Ministers für Kultur und Nationalerbe, Bogdan Zdrojewski, überreichte.
Die Presse zitierte Worte der Generalkonsulin: "Chopin gehört nicht uns Polen allein, er ist Weltkulturerbe, wir teilen ihn mit der ganzen Welt. Der Stadt Oberursel könne man gratulieren zu einer sehr aktiven Chopin-Gesellschaft, die weithin bekannt ist. Durch sein Engagement und die Unterstützung der Chopin-Gesellschaft hat Bürgermeister Brum einen wichtigen Beitrag zur Vertiefung der Freundschaft beider Länder geleistet". 

 

Konzertabend am 29. Mai 2012

Um 20 Uhr begann das Konzert mit dem jungen, höchst förderungswürdigen Pianisten CHRISTOPHER PARK, der sich über einen voll besetzten Saal der Stadthalle freuen konnte. 
"25-jähriger Pianist begeisterte sein Publikum mit Kompositionen von Debussy, Liszt, Beethoven und natürlich Chopin! Der Jubel kannte keine Grenzen und jeder war sicher, einen Pianisten erlebt zu haben, dem die Zukunft gehört" - so schrieb die Taunuszeitung. 

 

 

Ein fröhlicher Christopher Park beim Signieren.

 


Vorstandserweiterung

In der letzten Mitgliederversammlung (27.02.2012) ist unsere langjährige, verdiente Präsidentin Frau Ilse Schwarz-Schiller einstimmig zur Ehrenpräsidentin unserer Gesellschaft gewählt worden. Sie wird sich weiter um die künstlerische Leitung der Gesellschaft kümmern. 
Um Frau Schwarz-Schiller die Umsetzung ihrer Entscheidungen ohne Reibungsverlust zu ermöglichen, hat der Vorstand der Chopin-Gesellschaft in der letzten Vorstandssitzung am 10.04.2012 beschlossen, für den aus dem Vorstand ausgeschiedenen Prof. Dr. Goebel

Frau Ilse Schwarz-Schiller

als weiteres Vorstandsmitglied zu bestimmen (vgl. § 9 Abs. 3 der Satzung). Sie wird weiterhin die künstlerische Leitung und Repräsentation übernehmen und in diesem Sinne eigenverantwortlich handeln. Die Aufgaben der übrigen Vorstandsmitglieder bleiben hiervon unberührt.
 



Chopiniade - Konzert mit dem amerikanischen Pianisten Kevin Kenner (4.3.2012) 


Nach dem Konzert:

Kevin Kenner signiert seine CDs für begeisterte Besucher.

(Foto: HD)

Überraschung vor dem Konzert:

(Handy-Foto: C. Müllerleile)

Während seiner Ansprache an Ehrengäste und Besucher überreicht Bürgermeister Hans-Georg Brum das Strassenschild für den künftigen Chopin-Platz in Oberursel an Ilse Schwarz-Schiller. Der Chopin-Platz wurde im März an prominenter Stelle im Zentrum Oberursels eröffnet.

 


Außerordentliche Mitgliederversammlung am 27. Februar 2012  

Leider musste der Vorstand in der Versammlung bekanntgeben, dass Herr Prof. Dr. Göbel vor kurzem von seinem Präsidentenamt und damit als Vorstand der Chopin-Gesellschaft Taunus e.V. zurückgetreten ist. Ihm war es nicht möglich, die vielfältigen Aufgaben des Präsidentenamtes mit seiner beruflichen Tätigkeit als Professor an der Universität Koblenz zu vereinbaren. 

Der Vorstand hat deshalb Frau Schwarz-Schiller gebeten, sich weiter um die Organisation der Konzerte zu kümmern.

Der neue Vorstand, bestehend aus Rechtsanwalt Matthias Apelt, Architekt Mariusz Broniarek und Dipl.-Betriebswirt Matthias Dube (Schatzmeister), leitete die gut besuchte Versammlung erfolgreich. Schwerpunkt war die Wahl der langjährigen Präsidentin und Gründerin der Chopin-Gesellschaft Taunus e.V., Frau Ilse Schwarz-Schiller, zur Ehrenpräsidentin. Sie wurde einstimmig gewählt.

Die Satzung wurde um den Satz 6 des § 9 (Der Vorstand) erweitert. Die Mitgliederversammlung kann nun verdiente Mitglieder zu Ehrenpräsidenten/Ehrenpräsidentinnen wählen. Bitte die neue Satzung herunterladen oder anfordern.
 

Die Vorstände Matthias Dube, Matthias Apelt und Mariusz Broniarek mit der Ehrenpräsidentin Ilse Schwarz-Schiller (Foto: HD)

 
 


Chopin-Gesellschaft Taunus international vernetzt

Die Tagung des Vorstandes der Internationalen Föderation der Chopin-Gesellschaften fand im November 2011 in Hannover statt. 2009 war die Stadt Oberursel gemeinsam mit der Chopin-Gesellschaft Taunus Gastgeberin im Historischen Rathaus. Das Board-Meeting fand vom 4. bis 6. November 2011 im Kongress-Hotel in Hannover statt. Es trafen dort Delegierte aus Polen (Warschau), USA (Miami), Spanien (Mallorca), Österreich (Wien), Frankreich (Paris), Japan (Tokio) und Deutschland (Oberursel und Darmstadt) ein. Im Mittelpunkt stand die Förderung junger Pianisten aus verschiedenen Ländern sowie Preisträger und Finalisten des Internationalen Chopin­ Klavierwettbewerbs in Warschau 2010. Es gab Erfahrungsaustausch über die Finanzierung von Konzerten in den jeweiligen Gesellschaften, auch mit Orchester sowie Berichterstattung über Wettbewerbe jüngster Pianisten, die zum Beispiel bereits mit 14 Jahren bei der Chopin Foundation of the United States, Miami, auftreten können.

Die Präsidentin der Chopin-Gesellschaft Taunus, IIse Schwarz-Schiller, konnte über ein erfolgreiches Jahr 2011 berichten. Die Chopiniade mit dem polnischen Pianisten Olejniczak, das Konzert Klassik vor dem Hessentag mit der rumänischen Pianistin Luiza Borac und als Höhepunkt die IX. Intermusicale Oberursel mit drei Konzerttagen und Vorträgen über Franz Liszt fanden bei den internationalen Delegierten große Anerkennung. Der Präsident der Föderation Professor Dr. Kanitzer, der als Ehrengast bei den Konzerten in Oberursel weilte, schilderte seine persönlichen Eindrücke über das besondere Engagement und die Atmosphäre für Fryderyk Chopin bei der Chopin-Gesellschaft Taunus.

2012 wird die Tagung der Föderation in Wien und anschließend auf Mallorca stattfinden. Die Präsidentin IIse Schwarz-Schiller gehört zwar nicht mehr dem Vorstand der Chopin-Gesellschaft Taunus an, bleibt aber Vorstandsmitglied der Internationalen Föderation.

 

Tagung der Internationalen Föderation der Chopin-Gesellschaften in Hannover, Kongresshotel, 3. - 6.11.2011. Von links nach rechts Elzbieta Artysz, Generalsekretärin Chopin-Gesellschaft Warschau, Präsident Professor Dr. Theodor Kanitzer, Ilse Schwarz-Schiller, Sookie Schober, Präsidentin der Chopin-Gesellschaft Hannover.

 

Chopin-Gesellschaft Taunus e.V. | info@chopin-gesellschaft-taunus.de